Pinterest für deinen Blog nutzen – Blog Tipps

Nutzt ihr eigentlich Pinterest? Lange Zeit war Pinterest für mich eine Seite, auf der irgendwie ganz tolle Inspirationen herumschwirren, die ich aber nie so wirklich verstanden habe. Um ehrlich zu sein, habe ich noch nicht mal eine Ahnung gehabt, um welches Grundprinzip es bei Pinterest eigentlich geht. Damit ihr meinen Fehler nicht nochmal macht, zeige ich euch heute, wie ihr Pinterest strategisch für euren Blog nutzt. Ich sage es euch vorab: Pinterest hat meinen Blog revolutioniert (entschuldigt die dramatische Ausdrucksweise 😀 ) und ich bin voll und ganz davon überzeugt, dass JEDER Blogger Pinterest für sich nutzen sollte… Warum, erfahrt ihr jetzt:

Als ich das Tutorial für meine Kupferbeistelltische gepostet habe, hatte ich knapp 80 Follower auf Pinterest (also ziemlich wenig…) und trotzdem sind alle Pins zu meinem Beistelltisch (ein normales Hochformat-Bild und ein Making-Of) mit mehr als 1000 Repins total durch die Decke gegangen… Ich bekomme von diesen beiden Bildern jeden Tag 50 Klicks auf meinen Blog (Ja, 50 Klicks durch Nichtstun!!). So, und jetzt stellt euch vor, ihr habt mehrere solcher Bilder, die einfach nur durchs Pinterest-Universum schwirren und euch jeden Tag 500 Kicks geben… Genial, oder?!

Pinterest- die Suchmaschine für Bilder

Hattet ihr auch schonmal folgendes Problem: Ihr postet etwas auf Instagram oder Facebook, der Artikel wird dank richtiger Hashtags, einem Feature oder einer Facebook-Gruppe populär… ihr erzielt an einem Tag wahnsinnig viele Klicks… und das war’s dann auch schon. Nach weniger als 2 Tagen sind solche Situationen bei mir zumindest ausgeschöpft und der Artikel irgendwo auf Facebook/Instagram untergegangen. So: Jetzt kommt Pinterest ins Spiel: Pinterest ist nämlich nicht „nur“ ein Soziales Medium, sondern eine Suchmaschine für Bilder! Und das auf gleich zwei positive Wege: Zum einen werden eure Boards/Bilder durch richtige Keywords gut gerankt, zum anderen werden sie selbst in der Google Suche meist weit oben angezeigt! Also: Pinterest – Suchmaschine für Bilder. Das ist ganz wichtig, dem mit diesem Wissen könnt ihr nun eure Pinterest Strategie erarbeiten.

Bilder für Pinterest optimieren

Bild ist nicht gleich Bild, und den Content, den ihr auf Pinterest postet, müsst ihr davor für Pinterest optimiert haben. Eine ganz einfache Regel lautet: Poste keine querformatigen Bilder auf Pinterest. Schaut euch mal den Pinterest-Feed an: Da gehen die querformatigen Bilder total unter und tendenziell wird Hochformat viel besser gepinnt. Für meine DIY Tutorials erstelle ich zB. mit Photoshop „Making-Of“ Collagen (also die ganzen Steps in einem Bild), welche ich dann auch auf Pinterest pinne.

Ich habe mir natürlich noch mehr Gedanken zu Pinterest gemacht und bin gerade dabei herauszufinden, welche Art von Bild auf Pinterest am besten läuft. Ganz am Anfang meines Artikels hatte ich euch ja schon erzählt, dass mein Kupfertisch Tutorial so viral geworden ist… was sind die Gründe dafür? Ich vermute, dass (zumindest für DIY Blogger) der Pinterest Algorithmus die Pins nach Bildsprache filtert… Kupfer ist ein momentan total gehyptes Material, genauso wie Marmor und Sukkulenten. Viele DIY Tutorials, die beispielsweise diese Key-Pieces enthalten, werden auf Pinterest automatisch viral. Das klingt jetzt vielleicht doof, aber ich werde dem in den nächsten Monaten mal nachgehen und euch dann von meinen Erkenntnissen berichten! 😉

Den Blog Pinterest-freundlich machen

Natürlich wollt ihr besonders bei Food oder DIY Blogs, dass möglichst viele Besucher euren Content direkt vom Blog auf Pinterest pinnen. Wie animiert man sie am besten dazu? Ganz einfach: Indem ihr einen Pinterest Hover-Button einbaut. Ich benutze hierzu das WordPress Plugin „jQuery Pin It Button For Images“ und kann damit sogar meinen customized Pinterest Button hochladen (pink in meinem Fall 😀 ), der beim Drüberfahren der Bilder erscheint.

Außerdem solltet ihr auf Pinterest selbst umbedingt die Option „Rich Pins“ aktivieren. Dazu müsst ihr euch einmal bei Pinterest bewerben und schon wird euer Logo in den Pin übernommen und euer Titel fett angezeigt. Die Rich Pins haben den positiven Nebeneffekt, dass eure Pins höher gerankt werden und dadurch mehr Repins und Klicks erzeugen. Für Food Blogger gibt es außerdem die Option, das Rezept gleich vollständig unter dem Pin anzeigen zu lassen.

Noch ein ganz wichtiger Punkt, den ich jetzt vor lauter fast vergessen hätte: Benennt euere Fotos vor/nach dem Upload auf euren Blog mit sinnvollen Keywords- also anstatt „IMG_2655“ zB. „DIY-Anleitung-Blumentöpfe-bemalen“. Wenn Leser diese Bilder nachher von eurem Blog pinnen, wird in der Pin-Beschreibung automatisch eure konfigurierte Bildbeschreibung eingefügt.

Die richtigen Keywords für eure Boards

So, jetzt postet ihr natürlich nicht nur brav auf eure Boards, die irgendwie „Fashion“, „F O O D“ oder „Pretty Things“ heißen… Sondern: Ihr überlegt euch, in welcher Nische ihr bloggt  und welche Keywords dann zu eurem Pinterest-Profil passen. Zu meinem DIY Blog passt zB. alles mit den Keywords DIY, Basteln und Selbermachen. Übrigens: Ich habe mein Pinterest ausschließlich auf deutsche Nutzer optimiert, da ich ja nur auf deutsch blogge und mir englischsprachige Besucher im Endeffekt nicht viel bringen. Auch diese Überlegung sollte für euch wichtig sein!

Zurück zu den Keywords meiner Boards: DIY schön und gut, aber dieses Keyword ist so groß, dass es schwierig ist, hoch gerankt zu werde… Ihr wollt ja schließlich, dass eure Boards in der Pinterest-Suche ganz oben erscheinen.

Meine Lösung: Ich gebe oben in der Pinterest-Suchleiste „DIY“ ein und schaue dann, welche Vorschläge darunter angezeigt werden. DIY Deko, DIY Möbel, DIY Geschenke…. Das sind alles Keywords, für die ich extra Boards kreiert habe und die jetzt in der Suche ganz oben angezeigt werden.
Bildschirmfoto 2016-05-31 um 09.24.02

Bildschirmfoto 2016-05-31 um 09.24.53

Statt nur Keywords in meine Boards einzufügen, benenne ich übrigens auch meinen kompletten Pinterest Profil-Titel nicht nur „Madmoisell“, sondern „Madmoisell DIY Basteln und Selbermachen“. Ganz einfach deshalb, weil auch diese Keywords in der Suche angezeigt werden und ich mittlerweile bei dem Keyword „Basteln“ ganz oben angezeigt werde und folglich noch mehr Nutzer auf mich aufmerksam werden.

Ich habe aber noch einen weiteren Tipp für euch: Überlegt euch genau, welche Bilder/Themen eure ideale Blogleserin interessieren würden (an dieser Stelle: Wer seine ideale Zielgruppe immer noch nicht definiert hat, der muss das unbedingt tun!!). Meine ideale Blogleserin interessiert sich zB. auch für schöne Blumen und Interior, deshalb findet ihr auf meinem Pinterest-Profil auch Bilder, die überhaupt nichts mit DIY zu tun haben, aber trotzdem perfekt zu meiner Zielgruppe passen.

Außerdem habe ich euch ja schon in meinem Artikel über Branding und Bildsprache erzählt, dass  ihr generell all eure Social Media Profile branden solltet. Das mache ich zB: auch mit meinem Pinterest-Profil, in dem ich die Cover-Bilder alle im gleichen Stil auswähle (pink 😀 ).

Pinterest Analytics nutzen

Eine geniale Funktion von Pinterest ist übrigens die Analytics Funktion (Befindet sich links oben in der Ecke, dazu müsst ihr euren Pinterest-Account allerdings erst auf den Pinterest Business Account umstellen, geht super easy und ist kostenlos! In diesem Artikel erfahrt ihr übrigens, wie das geht), mit der ihr die Performance euerer Boards, Pins und Klicks auf eure Website messen könnt. Als Beweis, dass Pinterest bei mir wirklich funktioniert, zeige ich euch hier einen Screenshot meiner Pinterest-Sichtbarkeit, die durch strategisches Pinnen und das Benennen der Boards mit den richtigen Keywords exponentiell zunimmt:

Bildschirmfoto 2016-05-31 um 09.41.15

So, ihr wollt natürlich wissen, welche Boards für euch am besten funktionieren (welche ihr also „pushen“ solltet) und welche gar nicht laufen… Dazu benutzt ihr die Analytics Funktion für die Pinnwände mit den häufigsten Pinnaufrugen und habt so einen Überblick darüber, was oft geklickt wird und welche Boards ihr vielleicht sogar wieder löschen könnt.

Klickt euch einfach mal durch die Analytics Funktion, ihr könnt damit zB. auch nachschauen, wie gut eure eigenen Pins (also die eures Blogs) auf Pinterest performen.

Bildschirmfoto 2016-05-31 um 09.41.32

So ihr Lieben, ich fasse für euch nochmal die verschiedenen Steps zusammen:

  1. Optimiert eure Bilder für Pinterest –> Hochformat, Grafiken und Collagen
  2. Macht euren Blog Pinterest-freundlich –> Pinterest Button und Rich Pins
  3. Sucht nach den richtigen Keywords für eurer Pinterest Profil
  4. Branded euer Pinterest Profil (zB. in den Farben eures Blogs)
  5. Analysiert eure Performance mit dem Pinterest Analytics Tool

Mit diesen wichtigen Steps habt ihr die Grundlage für ein erfolgreiches Pinterest-Profil geschaffen. Ich werde euch im nächsten Blog Tipps Post mehr von meiner eigentlichen Pinterest-Strategie berichten: Unter anderem werde ich euch zeigen, wie ihr strategisch pinnt, welche Programme ich dazu benutze, warum Gruppen-Boards so wichtig sind und wie der Pinterest-Algorithmus eigentlich funktioniert.

Pinterest-Blogger

Ich bin wie immer gespannt auf euer Feedback, schreibt mir doch in den Kommentaren, wie ihr Pinterest bisher genutzt habt und was ihr von meinen Ideen haltet! 🙂

Schönen Sonntag, meine Lieben! <3

Love,

Caro2

60 Comments

  • Cordi sagt:

    Danke für deinen Artikel! Ich bin schon länger als Ideensammlerin auf Pinterest unterwegs und habe mich schon oft gefragt, nach welchem System das alles funktioniert… spannend, spannend!
    Liebe Grüße, Cordi

  • Liebe Caroline,

    vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Er macht mir Pintereset etwas einfacher. Hier und da habe ich zwar immer noch Verständnisprobleme aber ich hoffe das legt sich irgendwann noch.
    Größtes Fragezeichen hab ich wohl aktuell noch beim Thema Rich Pin. Was wohl an dem vielen Englisch (dafür bin ich heute einfach zu müde) liegt.

    Jetzt muss ich nur noch meine Fotos schick machen und die ersten Boards anlegen und schon kann es los gehen. Ich bin gespannt auf den Effekt.

    LG
    Mutterstiefchen

  • Patricia sagt:

    Ein wundervoller Beitrag, habe ich mir gleich mal abgesichert und werde morgen mal sehen, was ich umsetzten kann. Ich hatte jedoch vor, den Account jetzt auf Business umzustellen, sehe aber irgendwie geht das gar nicht, ich muss mich mit einem anderen Konto bzw Neu anmelden und ein neues Konto erstellen, weißt Du da vielleicht weiter?

    Bisous aus Berlin, deine Patricia
    THEVOGUEVOYAGE by Patricia Petite

  • Maj-Britt sagt:

    Wow, das sind wirklich tolle Tipps! Ich benutze auch Pinterest, muss aber gestehen, dass ich da bisher noch eher verwirrt war. 😉 Also lieben Dank für die vielen Infos, damit kann ich endlich mal was anfangen!

    Liebe Grüße,
    Maj-Britt

    http://www.dailymaybe.de

    • Caroline sagt:

      Liebe Maj-Britt,

      erstmal vielen, vielen Dank für deinen Kommentar! 🙂
      Jap- ich war anfangs auf Pinterest auch total verwirrt aber wenn man das Tool erst mal einige Tage nutzt, dann gewöhnt man sich schnell dran. Man muss eben einmal das Grundprinzip verstehen, welches ich in meinem Artikel ja erklärt habe. 😉

      Liebe Grüße
      Caro

  • Tabea sagt:

    Hallo Caro!

    Durch den Artikel bin ich wieder motiviert wurden, meinen Pinterest Account zu benutzen. Ich würde gerne Bilder, die ich auf Instagram verwendet habe, auch bei Pinterest pinnen. Gibt es dazu eine Möglichkeit oder würdest du das auf Grund des Formats nicht mal empfehlen?

    Schon mal danke im Voraus
    Tabea
    https://bytabea.wordpress.com/

    • Caroline sagt:

      Liebe Tabea,

      super, das freut mich sehr! Pinterest lohnt sich echt total, ich bin so begeistert davon! 🙂
      Das mit Instagram kannst du ruhig mal ausprobieren, wobei ich schon bemerkt habe, dass nur vereinzelte Instagram-Pins auch trotz Format gut laufen (zB. ein Flatlay, Interieur, dieser Instagram-Kram eben 😀 ). Also wenn du Glück hast, kann ein guter Pin viral werden… die Chance bei Hochformat ist aber deutlich höher 🙂

      Liebe Grüße
      Caro

      • Tabea sagt:

        Vielen Dank für die Rückmeldung (:
        Vor allem sieht man bei Pinterest gefühlt noch viel mehr Bilder als bei Instagram, gefällt mir auch wirklich sehr gut. Kennst du eine Möglichkeit direkt von Instagram zu pinnen oder lädst du die Bilder dann separat auch nochmal bei Pinterest hoch?

        • Caroline sagt:

          Liebe Tabea,

          entschuldige meine späte Rückmeldung!
          Also wenn du in deinem Browser den „Pin it“ Button (gibt’s auf Pinterest) installiert hast, dann müsstest du auch direkt von Instagram pinnen können. Alles nochmal hochladen wäre mir zu umständlich.

          Liebe Grüße
          Caro

  • Dorina sagt:

    Meine liebe Caro – so ein klasse Beitrag! Pinterest ist bei mir einfach nur ein Icon und mehr nicht. Mit diesem Tool habe ich mich wirklich noch gar nicht beschäftigt, von daher danke ich dir für diesen ausführlichen Artikel. Ich werde deine Tipps jetzt beherzigen und Schritt für Schritt Pinterest mehr nutzen. 🙂

    Liebste Grüße
    Dorina // Adeline und Gustav

    • Caroline sagt:

      Liebe Dorina,

      vielen, vielen Dank für dein tolles Feedback! Ehrlich- das bedeutet mir sehr viel!
      Jap- ich kann dir Pinterest so sehr ans Herz legen! Wirklich! Probier‘ es aus! Bei mir haben sich die paar Stunden mehr als gelohnt und Pinterest ist einfach zum Selbstläufer geworden, ich logge mich vielleicht einmal 5 min pro Tag ein 😀

      Ich wünsch dir ein schönes Wochenende! 🙂
      Caro

      PS: Am Sonntag gibt’s Teil 2 zu Pinterest… also nochmal mehr zu strategischem Pinnen…. 🙂

  • Hallo!
    Ein total toller Artikel! Bin Fan- eine Frage: produzierst du dann quasi ein Bild extra für Pinterest? Das lädst du dort hoch verlinkt mit deinem Artikel? Mein „Problem “ ist, dass auf meinem Blog alle Bilder quer sind und nicht hoch….. Hach ist das schwierig zu erklären ….

    • Caroline sagt:

      Vielen Dank für deinen Kommentar! 🙂
      Ja, ich lade bei mir in den Posts fast ausschließlich Hochformat hoch und pinne dann direkt von meinem Blog.
      Auf Pinterest selbst habe ich ehrlich gesagt noch keine Fotos hochgeladen.
      Auf Hochformat umzusteigen lohnt sich auf alle Fälle im Hinblick auf Pinterest, weil dann die Besucher auf deinem Blog auch Hochformat pinnen und sich das einfach viel besser auf Pinterest macht.
      Liebe Grüße
      Caro

  • Christine sagt:

    Danke für deine Tipps!
    ..werde gleich anfangen zu optimieren! 🙂
    lg Christine @textpoterie

  • Jenny sagt:

    Hallo,
    vielen Dank für den wirklich tollen und ausführlichen Beitrag.
    Ich werde mich nachher mal mit Pinterest für meinen Blog auseinadersetzen. Hätte nicht gedacht, dass das so ein gutes Medium sein kann um seine Beiträge zu verbreiten.
    Bisher habe ich es eher als Inspiration genutzt und auch eher lieblos meine Bilder darauf verteilt. Zwar ist schon eine Struktur vorhanden in den Pinwänden, aber auch hier kann ich sicherlich noch um einiges optimieren.
    LG
    Jenny

    • Caroline sagt:

      Liebe Jenny,

      ich freue mich sehr, dass ich dir mit meinem Pinterest Artikel weiterhelfen konnte!
      Ja, Pinterest ist ein super Tool für (DIY/Food) Blogger und ich kann es jedem nur wärmstens ans Herz legen!
      Ich wünsch dir ein schönes Wochenende! 🙂
      Caro

      PS: Diesen Sonntag folgt Teil 2 meiner Pinterest Serie, wo es noch mehr um Strategie geht!

  • Liebste Caro,
    ich liebe deine Blogtipps!
    Und das Thema Pinterest finde ich besonders spannend! Ich muss das jetzt wirklich mal angreifen, ich tu auf der Ebene viel zu wenig 😉
    Liebste Grüße
    Lea

    • Caroline sagt:

      Liebe Lea,

      ohhh, vielen, vielen Dank!
      Ich freue mich so, dass meine Blog Tipps Artikel so gut ankommen! 🙂
      Jap- schau dir Pinterest unbedingt an, ist echt ein wahnsinnig tolles Tool!
      Liebe Grüße
      Caro

  • Babsi sagt:

    Danke für den tollen Beitrag! Pinterest scheint viel Potential zu besitzen, in erster Linie aber wohl im Bereich Mode, DIY, Food, Make-up, etc., oder? Aber wie geht man mit anderen Themen um? Ich blogge viel über digitale Themen, die meisten Fotos, die ich nutze, kommen aus Datenbanken, deswegen scheint mir da Pinterest eher ungeeignet. Wie gehst du damit um? Promotest du Artikel wie diesen hier und andere, die sich auf Digitales und das Bloggen beziehen, auch auf Pinterest?

    Lg Babsi

    • Caroline sagt:

      Liebe Babsi,

      vielen, vielen Dank für deinen Kommentar! 🙂
      Ja, auch diesen Artikel habe ich auf Pinterest promotet (du siehst unten im Artikel die Vertikale Grafik, die eigens für Pinterest kreiert ist). Pinterest zu digitalen Inhalten läuft in den USA schon unglaublich gut, hier in Deutschland sehe ich tatsächlich noch Ausbau-Potential. In den USA hat zB. jeder Blogger Pinterest und in Deutschland wird Pinterest eben von viel weniger Bloggern genutzt, so dass sich deine Zielgruppe bedeutend verkleinert… Ich bin trotzdem mal gespannt, ob sich das noch wandelt, denn dann wäre Pinterest die optimale Plattform!

      Liebe Grüße
      Caro

  • Sternchen sagt:

    Danke für die hilfreichen Tipps. Habe gleich mal alles auf meinem Blog (www.alttrifftneu.de) eingerichtet. Bin gespannt, ob es funktioniert. Pinterest habe ich ehrlich gesagt ein wenig stiefmütterlich behandelt, da dort nicht viel passiert. Hoffentlich ändert sich das jetzt 🙂

    • Caroline sagt:

      Vielen, vielen Dank für dein Feedback! 🙂
      Also gerade für DIY Blogs kann ich Pinterest echt empfehlen und klar, man muss sich um Pinterest wirklich kümmern (wie um jedes Soziale Medium 😀 ) und dann wirst du sicherlich auch erste Erfolge sehen!

      Liebe Grüße
      Caro

  • Lisa sagt:

    Toller und sehr aufschlussreicher Post!:) danke dafür:)
    Ich setz mich glaub heute mitgag hin und mach mir erstmal Pintrest:))
    Liebe Grüße
    Lisa xx
    http://daiisyli.com

  • Luisa sagt:

    Toller Artikel 🙂 mir war zwar immer irgendwie bewusst, dass Pinterest gerade für DIY Blogger (bin auch einer 😉 ) ein sehr wichtiges Medium ist, aber ich hab es nie ernsthaft genutzt. Was ich mich aber noch frage: ich lade nur immer meine eigenen Ideen hoch, denkst du es ist für den Erfolg auf Pinterest vorteilhafter, auch fremde Pins auf die Pinnwände aufzunehmen? Hab da irgendwie ein paar Hemmungen, weil das ja nun nicht mein eigener Inhalt ist. Danke und liebe Grüße 🙂

    • Caroline sagt:

      Vielen, vielen Dank liebe Luisa!
      Ja, also vom Datenschutz in Deutschland solltest du tatsächlich nur eigene Inhalte hochladen, wobei du damit auf Pinterest keine große Reichweite erreichen wirst, weil der Algorithmus dich höher rankt, je mehr du pinnst. Deshalb pinne ich immer einen Mix aus 20% eigenen Inhalt, 80% fremden. Datenschutzrechtlich ist es „okay“ wenn du über die Pin-It Buttons anderer Blogs pinnst, denn damit hat der Eigentümer sozusagen sein „Ja“ gegeben. Bisher ist mir kein Fall bekannt, in dem in Deutschland wirklich jemand deswegen abgemahnt wurde. Trotzdem sollte man Pinterest mit Vorsicht genießen und ich bin natürlich kein Rechtsexperte.
      Liebe Grüße
      Caro

  • Mademoiselle_Paris sagt:

    I love pinterst, it’s such a great tool for planning your ideal spring/summer wardrobe, your next living room remodel, or finding a delicious dish to take along to a party. For me Pinterest isn’t just something to fritter your time away, it is a powerful tool.
    I love that you shared how you used pinterest to increase traffic and promote your blog.
    xo Bel

  • Fiona sagt:

    Ich lieeeeebe Pinterest und bin so süchtig danach! Toller Artikel 🙂
    Liebe Grüße, Fiona THEDASHINGRIDER.com

    • Caroline sagt:

      Jaaa- ich hab dich schon auf Pinterest gestalkt und finde es echt super, wie du deinen Feed kuratierst!
      Du bist womöglich sogar eine der wenigen deutschen Modeblogger, die Pinterest wirklich perfekt nutzen! 🙂
      Wünsch‘ dir einen schönen Abend,
      Caro <3

  • Tolle Tipps. Ich bin bis dato so die klassische Weiterpinnerin und nutze es nicht für meinen Blog. Auch deshalb, da ich keine definierte Zielgruppe habe und quer durch die Bank blogge. Von Reisen über Rezepte und mehr. Ich werde mir das jedoch mal genauer ansehen und vielleicht nur für ein oder zwei Kategorien aus dem Blog was machen. Danke auf jedenfall
    Liebe Grüße

    • Caroline sagt:

      Liebe Tanja,

      vielen Dank für dein tolles Feedback! 🙂
      Aus Pinterest kannst du auf alle Fälle viel herausholen- du siehst ja in meinem Fall, dass ich nicht nur zu DIYs pinne, sondern auch über Interior, Essen und Blumen… Alles eben, was in das Gesamtbild meines Blogs passt.
      Ich wünsch dir einen schönen Abend,

      Caro

  • Antje sagt:

    Ich fand deinen Artikel sehr interessant und habe als User bzw. Pinner noch 2 Tipps, die mir beim pinnen immer sehr helfen. Zum einen finde ich es super, wenn die Bildbezeichnung auf dem Blog aussagekräftig ist. Das heißt genau beschreibt was ich sehe anstatt nur den von der Kamera generierten DSC358 Namen. Das nimmt Pinterest dann nämlich automatisch als Beschreibung und ich muss nicht extra was tippen. 2. gute Sache wie ich finde, sind Bilder im Blogartikel als quasi Deckblatt. Sprich ich sehe z.B. Das fertige Ergebnis deines DIY und als Wasserzeichen oben drauf was es ist. Quasi Überschrift. Solche Bilder pinne und repinne ich besonders gern, weil es schnell und einfach für mich ist, da ich sehr visuell eingestellt bin. Vielleicht sind das ja noch 2 hilfreiche Tipps aus Sicht eines Anwenders für dich. So und nun gehe ich dir erst mal auf Pinterest folgen 😄

    • Caroline sagt:

      Liebe Antje,

      vielen, vielen Dank für dein tolles Feedback!
      Stimmt, mit der Bildbeschreibung hast du vollkommen recht, das hab ich jetzt ganz weggelassen, weil es vom SEO-technischen für mich selbstverständlich war… werde ich aber in den Artikel miteinfügen, danke für den Hinweis! 🙂
      Zu deinem 2. Punkt: Das finde ich ehrlich gesagt ziemlich interessant, denn ich habe die Bilder mit Grafik/Schrift bei mir eine Zeit lang ausprobiert und festgestellt, dass diese Pins bei mir am aller-schlechtesten gepinnt werden! Kenne aber natürlich auch Fälle, in denen das super funktioniert! Mhh, vermutlich ist das echt von Pinterest-User zu User unterschiedlich, was am besten ankommt.

      Ich wünsch dir auf alle Fälle einen schönen Abend! 🙂
      Caro

  • Ramona sagt:

    Liebe Caroline,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag! Ich habe vor kurzen erst angefangen zu bloggen und oft gelesen, das Food Blogger Pinterest unbedingt nutzen sollten…. aber ich habe nie verstanden wie das funktioniert. Dank deinem Beitrag habe ich jetzt eine Vorstellung und werde das mal ausprobieren. Hab noch einen schönen Sonntag!

    LG Ramona

    • Caroline sagt:

      Liebe Ramona,

      tausend Dank für dein tolles Feedback!
      Oh ja, als Food Blogger kannst du Pinterest perfekt nutzen, das musst du unbedingt ausprobieren! 🙂
      Freut mich, dass ich dir mit meinem Artikel weiterhelfen konnte!

      Liebe Grüße & einen schönen Abend,
      Caro

  • Nessi sagt:

    Moin!!

    Dein Artikel ist toll. Ich versuche mich grade dran, aber ich bin eindeutig viel zu doof um das hin zu bekommen 😀
    Aber sonst habe ich eben viel mehr gelernt.

    Hab einen wundervollen Sonntag Abend!!!

    xoxo Nessi

    • Caroline sagt:

      Liebe Nessi,

      freut mich total, dass ich dir ein bisschen weiterhelfen konnte! Probier‘ es einfach mal aus, ich hab mir damals auch viel bei anderen Profilen abgeschaut und einfach mal rumprobiert… mit der Zeit hab ich halt gemerkt, dass die Keywords für mich super funktionieren und Pinterest ein total unterschätztes Tool ist!

      Liebe Grüße
      Caro

  • Petra sagt:

    Hallo CAROLINE,

    erstmal danke für den tollen Beitrag, aber ich muss dazu mal was anmerken, auch wenn ich in Sachen Pinterest noch recht neu bin.

    Vielleicht solltest Du Deinen Lesern sagen, dass man sein Privatprofil in ein Unternehmensprofil umwandeln muss, um Analytics nutzen zu können und jetzt kommt das Wichtigste!!!

    Das DropDown Menü befindet sich nicht links, sondern rechts oben… <<>>

    Ganz wichtig….

    • Caroline sagt:

      Hallo Petra,

      den Unterschied zwischen Privatprofil und Business-Account habe ich ja bereits in meinem Artikel vermerkt und mein Statistik Tool befindet sich links oben in der Ecke (und ja, ich kann links von rechts unterscheiden 🙂 ). Bei mir war das Statistik-Tool vor einigen Monaten auch rechts in der Ecke, das hat sich aber seit einem Update zumindest in meinem Browser geändert.

      Viele Grüße
      Caroline

  • Anja sagt:

    Hallo,
    sehr interessanter Beitrag, aber ich finde kein Statistik-Took oben links auf meinem Board (bin am Desktop)
    LG Anja

    • Caroline sagt:

      Liebe Anja,

      das Statistik Tool heißt „Analytics“ und befindet sich als Drop-Down Menü oben links neben dem großen Pinterest-Icon.
      Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen 🙂
      LG Caro

      • Anja sagt:

        Hallo Caro, leider nein. Bei mir befindet sich oben links neben dem Pinterest-Icon rein gar nichts und rechts davon ist die Suchfunktion.
        LG Anja

        • Caroline sagt:

          Okay, ich glaube ich habe den Fehler gefunden!
          Und zwar benutze ich schon seit langem einen Pinterest Business Account (das muss man einmalig umstellen, ist super easy und kostet nichts) und ich vermute, dass die Statistiken nur da sichtbar sind. Ich hatte in meinem Artikel gar nicht mehr daran gedacht, dass ich ja keinen normalen Pinterest Account mehr benutze, entschuldige!
          Ich werde das gleich im Artikel ausbessern und danke dir für den Hinweis! 🙂
          Liebe Grüße
          Caro

  • Denise sagt:

    Dein Post gibt mir neue motivation endlich mit Pinterest zu arbeiten – leider ist immer noch ein kleines Mysterium für mich 😀 xx Denise

    • Caroline sagt:

      Liebe Denise,

      oh ja- früher war Pinterest für mich ebenfalls ein kleines Mysterium, bis ich das ganze strategisch angegangen bin und einfach total viel darüber gelesen habe! Kann es dir nur empfehlen, du siehst ja wie meine Statistiken gerade explodieren! 🙂

      Liebe Grüße
      Caro

  • Sina sagt:

    Achso ja bringt eh alles nichts wenn man keine Plugins hat und wo links oben ist die Statistik? Muss man dazu an den Rechner? Das ist natürlich umständlich!

    • Caroline sagt:

      Hallo Sina,

      die Statistik findest du in Pinterest integriert auf deiner Desktop Ansicht oben links.
      Bei mir funktioniert Pinterest auf jeden Fall wie du an den Statistiken siehst- ich kann dir nur empfehlen, das mit den Keywords auch auszuprobieren.
      LG
      Caro

  • Sina sagt:

    Der Artikel gefällt mir. Pinterest funktioniert bei mir überhaupt nicht. 6 Follower die man einem wohl am Start gegeben hat und sonst nichts. Ich versuche immer wieder zu optimieren, aber da passiert null. Es macht keinen Spaß!

  • Tanja sagt:

    Dein Blogartikel gefällt mir. Danke für die Tipps.
    LG Tanja

Schreibe einen Kommentar zu Patricia Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.